Gasturbinen-Vereisungsschutzsysteme

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Driftfreie Taupunktspiegelhygrometer sparen Wartungskosten für Gasturbinen-Vereisungsschutzsysteme

In Gaskraftwerken, die sich in Klimazonen befinden, in denen die Gefahr besteht, dass sich Eis bildet, das entweder das Lufteinlasssystem blockiert oder in Stücke bricht und die Turbinenschaufeln beschädigt, wird zum Schutz der Gasturbine ein Anti-Vereisungsschutz-System eingesetzt, das die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur überwacht. Auf Kaltlichtspiegeln basierende Hygrometer - wie das Optidew 501 - sind als Teil eines Vereisungsschutzsystems nicht anfällig für Drift und die damit verbundenen häufigen Neukalibrierungen, die zu erhöhten Wartungskosten führen. Das robuste Optidew 501 kann den anspruchsvollen Bedingungen in diesen Kraftwerken mit minimalem Wartungsaufwand standhalten.

Eis, das sich auf den Filterelementen ansammelt, verstopft den Filter und führt zu Leistungsverlusten durch Druckabfall und verringerten Massenstrom. Im Extremfall können Eisbrocken in den Verdichter gelangen und die Turbine beschädigen.

Die sorgfältige Überwachung der Umgebungstemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit ermöglicht es den Betreibern, Heizungsanlagen effektiv und effizient zu nutzen.

Wenn die relative Luftfeuchtigkeit oft über 80 %rF liegt, kann sich dichter Nebel bilden. Wenn die Umgebungstemperatur unter 5 °C sinkt, kann sich unter diesen Bedingungen Eis bilden.

Ein wirksamer Schutz vor Eisschäden ist wichtig und hat ein äußerst günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Der Einsatz eines Systems auf Basis von Kühlspiegeln kann den Betreiber vor kostspieligen Turbinenschäden und -ausfällen schützen.